Unnötig hoher Spritverbrauch, vernachlässigte Wartung: Warum Dich Dein Auto vielleicht mehr kostet, als es eigentlich müsste

Besuchen Sie uns auch auf

Das eigene Fahrzeug steht für die meisten von uns für Unabhängigkeit und Flexibilität, für viele ist es zudem auch für den Beruf unverzichtbar. Doch das Auto ist nicht nur ein wichtiger Garant für Mobilität, es gehört auch zu den größten Verursachern von laufenden Kosten im Alltag. Viele konzentrieren sich dabei auf offensichtliche Posten wie die Abzahlung des Autopreises selbst oder auch die Versicherung, doch entsteht ein nicht unerheblicher Teil der tatsächlichen Kosten an anderer Stelle – beispielsweise durch (schlechte) Gewohnheiten, fehlende Übersicht oder kleine Entscheidungen, die sich über die Zeit summieren. Genau hier liegen die häufigsten Ursachen für unnötig hohe Autokosten.

Die größten Kostenfallen beim Auto im Alltag

Wartungstermine aufschieben

Bei der regelmäßigen Wartung des Fahrzeugs ist es für viele wie mit der Vorsorge beim Zahnarzt: Wenn es keine akuten Schwierigkeiten gibt, vergessen wir das Ganze oder verdrängen den Gedanken daran sogar bewusst. Doch wie beim Zahnarzt ist es auch beim Auto keine gute Idee, die empfohlenen Intervalle für die Kontrolle zu ignorieren, bis es tatsächlich zu Problemen kommt. Denn während die regelmäßige Wartung auf den ersten Blick wie ein unnötiger zusätzlicher Kostenpunkt erscheinen mag, ist sie de facto eine wichtige Vorbeugestrategie, da sich kleinere Defekte oft mit der Zeit zu größeren Reparaturfällen entwickeln.

Werden sie jedoch im Zuge der turnusmäßigen Inspektion frühzeitig entdeckt und behoben, können Folgeschäden und damit höhere Reparaturkosten häufig vermieden werden. Ein rechtzeitiger Ölwechsel oder der Austausch von Verschleißteilen ist in der Regel deutlich günstiger als die Behebung eines größeren Schadens, der durch Vernachlässigung entsteht. Und ein Kfz mit einem Serviceheft, das eine lückenlose Wartungshistorie belegt, gilt beim Verkauf zudem als das begehrteste aller Fahrzeuge, nämlich das „scheckheftgepflegte“ Auto. Mit einer regelmäßigen Inspektion beeinflusst Du also auch den möglichen Wiederverkaufswert Deines Fahrzeuges positiv.

Und wie sieht das richtige Wartungsintervall aus? Meist gibt es hierzu Richtlinien des Herstellers, ansonsten wird eine Inspektion in der Regel alle ein bis zwei Jahre beziehungsweise nach 15.000 bis 30.000 gefahrenen Kilometern empfohlen.

Fahrverhalten und Verbrauch

Erst kürzlich haben wir Dir in einem unserer Blogtexte einige Tipps gegeben, wie Du Deinen Benzin-Verbrauch senken kannst. Denn nicht nur ist der Kraftstoffverbrauch in Zeiten hoher Spritpreise ein enorm gewachsener Kostenfaktor, er lässt sich auch durch das eigene Fahrverhalten und einige Gewohnheiten entscheidend beeinflussen. Wenn Du nicht den gesamten Text (noch einmal) durchlesen möchtest, kommt hier eine kurze Zusammenfassung.

Spritsparendes Fahren bedeutet:

  • vorausschauend fahren (starkes Beschleunigen & spätes Bremsen vermeiden)
  • nicht mit Höchstgeschwindigkeit fahren
  • auf den korrekten Reifendruck achten
  • viele kurze Fahrten vermeiden
  • kein unnötiges Gewicht im Auto mitführen

Wer auf unnötige Beschleunigungs- und Bremsvorgänge und häufige Kurzfahrten verzichtet, kann übrigens nicht nur seinen Benzin-Verbrauch senken, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag dazu, seine Reparaturkosten zu senken. Denn häufiges starkes Beschleunigen und Bremsen sowie zahlreiche kurze Fahrten erhöhen nicht nur den Kraftstoffverbrauch, sondern auch den Verschleiß. Auch die Kontrolle des Reifendrucks zahlt sich doppelt aus, denn ein zu niedriger Druck wirkt sich ebenfalls nicht nur auf den Verbrauch aus, sondern führt zudem zu einer stärkeren Abnutzung.

Wenn durch Fehleinschätzungen das Geld knapp wird

Wer sich bei den Autokosten verkalkuliert oder anderweitig von höheren Ausgaben überrascht wird, hat häufig ein Problem: mangelndes Kapital, um die Verpflichtungen zu begleichen. In einem derartigen Fall kann das Auto vom Kostenverursacher zu einer wertvollen Liquiditätsquelle werden, und zwar mit flowCar. Mit uns machst Du Dein Fahrzeug zu Geld, und zwar ohne das Auto beziehungsweise den Kfz-Brief zu verpfänden. Das ist nicht nur enorm praktisch, sondern auch nahezu konkurrenzlos schnell und unkompliziert.

Schau doch einfach einmal hier vorbei und erfahre mehr darüber, wie „Sale and Mietkauf back“ funktioniert:

Inhalte teilen

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen