Tipps zum Sprit sparen: Einfache Gewohnheiten beim Fahren, die wirklich etwas bringen

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Nicht erst seit dem Beginn des Kriegs im Iran ist ein Besuch an der Tankstelle in der Regel ein kostspieliges Unterfangen. Doch seit den jüngsten Preissprüngen bei Benzin, Diesel und Co. macht sich so mancher Gedanken, ob er sein Auto nicht ab und an lieber in der Garage stehen lässt. Doch wenn weniger Fahren keine Option ist, lohnt es sich, einmal darauf zu schauen, wie sich das Budget bei diesem Haushaltsposten anderweitig ein wenig entlasten lässt. Eine entscheidende Stellschraube bei den monatlichen Spritkosten ist der individuelle Kraftstoffverbrauch – und dieser hängt nicht nur vom Auto selbst, sondern auch vom eigenen Fahrverhalten ab. Schon kleine Veränderungen können den Verbrauch spürbar senken – somit hältst Du bei jeder Fahrt einen entscheidenden Kostenfaktor selbst in der Hand. Wir haben im Folgenden einige Tipps für Dich zusammengestellt, wie Du beim Fahren Sprit sparen kannst.

Umsichtiges Fahren: mehr Mitdenken, weniger Bremsen und Beschleunigen

Ein entscheidender Punkt beim Spritsparen ist das Thema vorausschauendes Fahren. Denn wer regelmäßig stark beschleunigt und häufig bremst, verbraucht deutlich mehr Kraftstoff als jemand, der in gleichmäßigerem Tempo unterwegs ist. Vorausschauend zu fahren kann dem Verschwenden wertvoller Energie vorbeugen: Wenn Du erkennst, dass Du beispielsweise an der nächsten Ampel anhalten musst, solltest Du die Geschwindigkeit rechtzeitig reduzieren und das Fahrzeug ausrollen lassen beziehungsweise die Motorbremse nutzen, statt bis zum letzten Moment Gas zu geben und dann abrupt zu bremsen. Moderne Motoren nutzen diese Rollphase besonders effizient, sodass dabei oft gar kein oder kaum Kraftstoff verbraucht wird. Nicht nur Dein Spritbudget profitiert von dieser defensiven Fahrweise, auch Deine Reifen und Bremsen werden es Dir danken.

Mit der Geschwindigkeit steigt der Spritverbrauch

Apropos Beschleunigen: Auch die Fahrgeschwindigkeit selbst hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Verbrauch. Da der Luftwiderstand mit zunehmendem Tempo überproportional ansteigt, lässt sich beim Fahren mit moderaten Geschwindigkeiten deshalb spürbar Sprit sparen. Berechnungen des Umweltbundesamtes zufolge bedeutet eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 100 statt 120 km/h auf derselben Strecke eine Kraftstoffersparnis von rund 15 Prozent. Da lohnt es sich doch, den Fuß ein wenig vom Gas zu nehmen.

Vorsicht Reifendruck

Ein oft unterschätzter Faktor beim Kraftstoffverbrauch ist der Reifendruck. Denn zu wenig Luft in den Reifen erhöht den Rollwiderstand, das Fahrzeug braucht demzufolge mehr Energie, um in Bewegung zu bleiben oder zu beschleunigen. Schon eine leichte Abweichung nach unten kann den Verbrauch erhöhen, weshalb sich ein regelmäßiger Blick auf den Reifendruck definitiv auszahlt. Die vom Hersteller empfohlenen Werte finden sich in der Regel in der Betriebsanleitung, auch im Tankdeckel oder an der Fahrertür wirst Du oft fündig.

Unnötiges Gewicht reduzieren

Im Auto sammelt sich mit der Zeit so einiges an, das einfach immer wieder im Kofferraum oder auf der Rückbank vergessen und so unnötigerweise durch die Gegend kutschiert wird. Außer für Ordnungsfans wäre dies an sich vielleicht nicht sonderlich schlimm, wenn nicht jedes zusätzliche Gewicht auch einen Mehrverbrauch bedeuten würde. Entferne also insbesondere schwere „Dauergäste“ wie Getränkekisten oder den nicht benötigten Werkzeugkasten aus dem Fahrzeug, und Du kannst beim Fahren merklich Sprit sparen.

Kurze Fahrten als Kostentreiber

Eben kurz zum Bäcker um die Ecke fahren oder die Kinder mit dem Auto in die Schule bringen, die nur wenige Minuten entfernt ist: Das Auto für derartige Kurzstrecken zu nutzen ist zwar bequem, geht aber ins Geld, denn Motoren arbeiten am effizientesten, wenn sie ihre Betriebstemperatur erreicht haben. Viele kurze Fahrten mit kaltem Motor bedeuten daher einen deutlich höheren Verbrauch. Unser Tipp: Wo immer möglich, mehrere kurze Wege zu einer Fahrt bündeln oder Alternativen wie Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Das schont den Geldbeutel und ist im Fall der häufigeren Fahrradnutzung sogar ein Gesundheitsbonus.

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Sei es mit einem Nebenjob, regelmäßigen Finanz-Checks oder einer spritsparenden Fahrweise: Manchmal tut man alles dafür, um das Haushaltsbudget ausgeglichen zu halten, doch das Leben macht einem einen Strich durch die (sorgfältig erstellte) Rechnung. Wenn dann das Geld knapp wird, ist guter Rat oft teuer. Doch das muss nicht sein: Mit flowCar wirst Du ohne Kredit oder ähnliches ganz schnell und unkompliziert wieder flüssig. Mehr dazu hier:

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