Viele kennen das Phänomen: Alles wird teurer, die Ausgaben steigen, doch die Einnahmen leider nicht. Der Ausdruck: „Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist …“ fasst die Situation zwar in amüsante Worte, das Problem selbst ist jedoch alles andere als lustig. Denn bei Ebbe in der Kasse wird jeder Einkauf zu einer Rechenaufgabe und selbst kleine unerwartete Ausgaben können das gesamte finanzielle Fundament umstürzen.
Wenn Du ein eigenes Fahrzeug hast, hältst Du allerdings einen Trumpf in der Hand, den viele unterschätzen: Dein Auto kann mehr sein als nur ein Kostenfaktor; es kann Dir sogar einen guten Nebenjob verschaffen. Entscheidend ist, dass Du eine Möglichkeit wählst, die zu Deinem Alltag und Deinen Nutzungsgewohnheiten passt: Hast Du eher Zeit am Wochenende, fährst Du ohnehin täglich in die Stadt oder steht Dein Wagen tagsüber sowieso herum? Je kompatibler das Nebenverdienst-Modell mit Deinem Rhythmus ist, desto eher lohnt es sich auch nach Abzug von Sprit, Verschleiß und anderen Unkosten.
Wenn Du regelmäßig bestimmte Strecken beispielsweise zur Arbeit und zurück fährst, können Mitfahrgelegenheiten ein unkomplizierter Start sein, um Dein Auto für einen Nebenjob zu nutzen. Du nimmst jemanden mit und bekommst von jedem Mitfahrer einen gewissen Betrag. Zwar handelt es sich bei diesem eher um eine Beteiligung an den Fahrtkosten als um ein echtes Einkommen, aber trotzdem kann dies ein wertvoller Zuschuss zu den Ausgaben sein, die Du schließlich sowieso für diese Fahrt hättest.
Wer mehr und häufiger fahren möchte, kann – je nach Region und Voraussetzungen – auch über Fahrdienst-Plattformen nachdenken. Dies ist allerdings stärker reguliert und kann Genehmigungen erfordern. Für viele ist deshalb die „kleine“ Variante über Mitfahrten der sinnvollere Einstieg: planbar, weniger Aufwand und mit überschaubarem Risiko.
Ein richtiger Nebenjob, für den Du ein Auto brauchst, sind Liefer- und Kurierdienste. Ein Klassiker für den Nebenverdienst mit dem eigenen Fahrzeug ist daher das Ausliefern, etwa von Essen, Einkäufen, Paketen oder Dokumenten. Der Vorteil: Du kannst oft in Zeitfenstern arbeiten, die für Dich passen, beispielsweise abends oder am Wochenende. Außerdem benötigst Du keine besonderen Vorkenntnisse. Der Nachteil: Die zahlreichen Stopps bedeuten mehr Verschleiß, und die Marge kann schrumpfen, wenn Du ungünstige Strecken fährst oder lange Wartezeiten hast.
Wenn Dein Fahrzeug häufiger für längere Zeiträume ungenutzt ist, könnte eine Vermietung über eine Carsharing- oder Privatvermietungs-Plattform für Dich interessant sein. So kannst Du, anstatt einen Nebenjob anzunehmen, Geld mit Deinem Auto verdienen, wenn Du es eh nicht benötigst. Der Ablauf ist einfach: Du gibst an, wann Dein Fahrzeug verfügbar ist, übergibst den Wagen persönlich oder digital via App und bekommst eine Tages- oder Stundenvergütung. Das funktioniert besonders gut in Städten oder in Gegenden mit geringem Mietwagenangebot. Wichtig ist es, realistisch zu kalkulieren: Reinigung, Übergabezeit und das Risiko kleiner Schäden gehören dazu. Wenn Du aber ohnehin selten fährst, kann dieses Modell eine interessante Nebenverdienst-Methode sein.
Eine Option ohne großen Aufwand ist die Autowerbung. Dabei wird Dein Fahrzeug zur mobilen Werbefläche, indem es teilweise oder komplett beispielsweise mit dem Logo oder einer Kampagne eines Unternehmens beklebt wird. Im Gegenzug dafür, dass Du mit der Werbung auf Deinem Wagen herumfährst, erhältst Du eine monatliche Vergütung. Das ist in der Regel keine Riesensumme, kann aber als kleiner und im Grunde müheloser Zuschuss zu den Kosten für Dein Auto funktionieren. Wichtig: Achte dabei auf seriöse Anbieter und lass Dich nicht auf solche ein, die hohe Vorabgebühren verlangen.
Wenn Du Dich für einen der Wege interessierst, Dein Auto für einen Nebenjob zu nutzen, ist es essenziell, Dich vor der Aufnahme der Arbeit mit einigen Basics auseinanderzusetzen. Dazu gehört auf jeden Fall, zu überprüfen, ob Du für die gewünschte Tätigkeit ein Gewerbe anmelden musst, Deine Versicherung die gewählte Nutzung abdeckt, Deine Einnahmen steuerpflichtig sind und Du gegebenenfalls Dokumente wie einen Personenbeförderungsschein benötigst. Neben derartigen bürokratischen Modalitäten solltest Du zudem zumindest grob überschlagen, ob sich der Nebenjob für Dich rechnet oder ob Du gegebenenfalls draufzahlst.
So unterschiedlich die diversen Nebenverdienstmöglichkeiten auch sind, eines haben sie gemeinsam: Es braucht in der Regel Zeit, bis die ersten Einkünfte eingehen. Doch wenn es finanziell eng wird, ist oft schnelle Hilfe gefragt. Genau hier kommt flowCar ins Spiel: Hier kannst Du schnell und unkompliziert Geld für Dein Auto bekommen und es – anders als beispielsweise bei einem Kfz-Pfandleihaus – normal weiternutzen.
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