Finanzen ohne Stress: So entwickelst Du ein praktisches System für Dich

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Die eigenen Finanzen im Griff zu haben ist ein wichtiger Anker in Deinem Leben. Die Ordnung schafft Klarheit und erleichtert Orientierung und Entscheidungen. Viele Menschen glauben, eine gute Geldorganisation brauche vor allem Disziplin, um Belege zu sammeln, Tabellen zu pflegen und jeden Cent nachzuhalten. Doch in der Praxis fehlt den meisten von uns für diese Art der Organisation sowohl die Zeit als auch die Motivation, schließlich ist unser aller Alltag meist prall gefüllt mit anderen Aufgaben. Genau deshalb geraten die Finanzen so schnell ins Hintertreffen.

Die gute Nachricht: Ein entspanntes, gut geordnetes Finanzleben hängt viel weniger von Selbstkontrolle ab, als Du vielleicht denkst. Entscheidend sind ein paar clevere Strukturen, die im Hintergrund laufen – selbst an Tagen, an denen Du Dich um alles andere kümmerst, nur nicht um Dein Konto.

Genau darum geht es in diesem Beitrag: Wie Du mit einfachen Systemen dafür sorgst, dass Dein Geld auch dann gut organisiert ist, wenn Du gerade anderes im Kopf hast.

Der Autopilot für Deine Finanzen: Daueraufträge

Daueraufträge helfen, Deine Finanzen in die richtigen Bahnen zu lenken und sie dauerhaft dort zu halten. Insbesondere wenn Du kein Lastschriftverfahren nutzen möchtest oder kannst, lässt Du damit einfach fixe und regelmäßige Beträge – beispielsweise für Miete, Internet, Abos, Abschlagszahlungen für Strom oder Gas oder auch wiederkehrende private Rechnungen – zum gewünschten Termin überweisen. So wird das Wichtigste automatisch erledigt und Du vermeidest vergessene Überweisungen oder gar Mahngebühren. Das ist eine praktische Routine, die im Hintergrund arbeitet, für mehr Überblick sorgt und Dich mit weniger Kleinkram belastet.

Daueraufträge sind auch ideal für die Umsetzung guter Vorsätze geeignet. Du wolltest schon lange mehr Sparen oder einen Notgroschen für unerwartete Ausgaben aufbauen? Dann kannst Du auch dies automatisieren. Statt Dich jeden Monat neu überwinden und aktiv werden zu müssen, richtest Du eine fixe Sparrate ein, die auf ein Extra-Konto oder in einen Sparplan fließt. Damit drehst Du auch das gängige (und meist zum Scheitern verurteilte) Prinzip um, bei dem versucht wird, mit dem zu sparen, was am Monatsende übrig ist. Stattdessen geht der Betrag direkt nach Gehaltseingang von Deinem Konto ab und baut Deine Rücklagen auf. So bleibt weniger Raum für spontane Ausgaben, und Sparen wird zur Routine.

Unterkonten für Deine Ziele und Aufgaben

Wer sein gesamtes Einkommen auf einem Konto hält, kann schnell den Überblick darüber verlieren, wie viel davon tatsächlich frei verfügbar ist und wie viel eigentlich beispielsweise für Dinge wie Versicherung, Auto oder Urlaub benötigt wird.

Denn wie wir kürzlich in diesem Blogtext aufgezeigt haben, können gerade Ausgaben, die zwar nicht jeden Monat, aber doch regelmäßig auftauchen, zu einer echten finanziellen Herausforderung werden. Denn wer beispielsweise jährliche Zahlungen für Versicherungen oder Kfz-Steuer nicht eingeplant hat oder von einer besonders hohen Strom- beziehungsweise Nebenkosten-Nachzahlung überrascht wird, kommt schnell in die finanzielle Bredouille.

Eine Möglichkeit, diese Planung einfacher zu gestalten, sind Themen-Konten. Je nach Bank können das echte Unterkonten oder virtuelle „Spartöpfe“, „Spaces“, „Pockets“ oder ähnliches sein.

Willst Du Deine Finanzen ordnen, kannst Du Dir beispielsweise Unterkonten für Themenbereiche wie

  • Notgroschen,
  • Auto (Steuer, Reparaturen, Inspektion),
  • Urlaub,
  • Geschenke oder auch
  • Wohnen (insbesondere Strom- und Nebenkosten-Nachzahlungen)

anlegen.

Die Vorgehensweise ist ganz einfach: Jeden Monat überweist Du per Dauerauftrag einen bestimmten Betrag auf das jeweilige Unterkonto. So musst Du nichts mehr im Hinterkopf behalten und mental für bestimmte Ausgaben reservieren – wenn die Rechnung kommt, befindet sich das Geld dafür auf dem entsprechenden Konto. Das Unterkonto-System schafft also Ordnung in Deinen Finanzen und gibt Dir ein gutes Maß an finanzieller Sicherheit und innerer Ruhe.

Wenn die finanzielle Planung nicht geklappt hat: flowCar

Wie wir alle wissen, kann das Leben selbst die besten Pläne durchkreuzen. Wenn dies in finanziellen Dingen geschieht, ist guter Rat oft teuer. Glücklicherweise gibt es flowCar: Hier findest Du eine Möglichkeit, Dir bei einem überraschenden Liquiditätsengpass schnell wieder finanziellen Spielraum zu verschaffen. flowCar funktioniert nach dem „Sale-and-rent-back“-Prinzip: Bei uns bekommst Du Geld für Dein Auto und mietest es von uns zurück. Eine sinnvolle Lösung für alle, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind und es deshalb beispielsweise nicht verpfänden können. Schau Dir doch einmal an, was wir für Dich tun können:

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